Pressemeldungen

Letzter Gottesdienst im Gemeindezentrum Genezareth am 22. Oktober

Das Gemeindezentrum der Himmelfahrtskirche Pasing schließt seine Pforten

Das Gemeindezentrum Genezareth der Himmelfahrtskirche Pasing in der Stapferstraße 9 schließt seine Pforten: Am Sonntag, 22. Oktober findet um 11.30 Uhr aus diesem Anlass ein Abschiedsgottesdienst mit Bibliolog statt. Den Gottesdienst hält Pfarrer Hans-Martin Köbler. Die Verabschiedung und Entwidmung des Gottesdienstraumes übernimmt Stadtdekanin Barbara Kittelberger. Alle langjährigen Gemeindemitglieder und Interessierten sind zum Gottesdienst herzlich eingeladen.

Friedensgebet der Religionen in München

Rat der Religionen in München setzt Zeichen gegen Hass und Gewalt

Unter dem Motto „Frieden schaffen“ veranstaltet der Rat der Religionen in München am Montag, 16. Oktober, um 19 Uhr vor der Münchner Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße 6 ein gemeinsames Gebet. Die Religionsgemeinschaften wollen damit ein Zeichen gegen Hass und Gewalt setzen und sich zu Frieden und Versöhnung bekennen.

Neben dem Bischofsvikar für die Seelsorgsregion München, Rupert Graf zu Stolberg, und Stadtdekanin Barbara Kittelberger, nehmen an dem Gebet Vertreter der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und der Liberalen jüdischen Gemeinde München Beth Shalom e.V., des Muslimrats München und des Münchner Forums für Islam, der Orthodoxe Pfarrkonferenzen, der koptisch-orthodoxen Gemeinde St. Mina, der Aleviten und des Buddhismus teil.

Wichtige Ergebnisse der Dekanatssynode vom 26. September 2017

Fragebogen zur Nutzung und Weiterentwicklung der kirchlichen Gebäude
Der Nutzung und Weiterentwicklung von kirchlichen Gebäuden kommt eine immer größere Bedeutung zu. Auf Anregung des Leitungsgremiums wurde deshalb Mitte September an die Kirchengemeinden und Einrichtungen ein Fragebogen mit dem Titel „Blick in die Zukunft“ verschickt. In dem Brief werden die Verantwortlichen erneut gebeten, die Entwicklungen der kommenden fünf Jahren zu betrachten. Mit dem Fragebogen sollen neue Entwicklungen in den Gemeinden und Einrichtungen aufgenommen werden, die sich seit Erstellung der Immobilienkonzeption ergeben haben.

Wichtige Ergebnisse der Dekanatssynode vom 18. Juli 2017

Jahresrechnung 2016 verabschiedet
Die Dekanatssynode verabschiedete die Jahresrechnung 2016 des Dekanatsbezirks und der Gesamtkirchengemeinde München mit Einnahmen in Höhe von 31.232.966 Euro und Ausgaben in Höhe von 30.264.418 Euro.

Dekanatskollekten 2018 beschlossen
Die Synode hat fünf Dekanatskollekten für 2018 beschlossen. Neu hinzugekommen ist eine Kollekte für die evangelischen Auslandsgemeinden (IKEM - Interkulturell Evangelisch in München), damit sollen die zahlreichen Integrationsbemühungen bei der Arbeit mit Geflüchteten unterstützt werden.

Kirchenpost: Pilotprojekt der Landeskirche zur Mitgliederbindung
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern hat im Zuge der Mitgliederbindung ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, um insbesondere Kontakt zu Kirchenmitglieder aufzunehmen, die kirchliche Angebote kaum oder wenig nutzen und selten oder keinen Kontakt zu ihrer Ortsgemeinde haben. Mit Postsendungen (u.a. Briefe, Karten) soll über kirchliche Aktivitäten und nützliche Angebote der evangelischen Kirche informiert und so die Kirchenmitgliedschaft gestärkt werden. Die Landeskirche hat nach einer ersten Projektphase in zwei Dekanaten in Bayern beschlossen, die „Kirchenpost“ auf weitere Dekanate für einen Zeitraum von 5 Jahren auszuweiten.

Wichtige Ergebnisse der Dekanatssynode vom 20. Juni 2017

Migration und Integration: Dekanatssynode stimmt „Tutzinger Resolution“ zu
Viele Gemeinden, Einrichtungen und die Diakonie in der Region München stehen seit der letzten großen Flüchtlingswelle vor besonderen Herausforderungen. Die unterschiedlichen Initiativen und Helferkreise, die sich in der Folge gebildet haben, haben darauf mit vielfältigen Angeboten für die Geflüchteten reagiert. Der Dekanatsbezirk selbst hat eigens dafür eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Das ursprünglich rein diakonisch zivilgesellschaftliche Engagement der Helfer wurde zunehmend ein politisches. In der alltäglichen Arbeit Menschen beizustehen, bedeutet auch diese durch ein Recht auf Bildung und Arbeit zu integrieren. Pfarrer Jost Herrmann, Ehrenamtskoordinator und Vorstandsmitglied des „Förderverein Asyl im Oberland e.V.“ und Mitinitiator der Oberbayerischen Asylgipfel, die 2015 in Weilheim, 2016 in Starnberg und 2017 in Tutzing stattfanden, referierte über die bisherige Arbeit des Netzwerks. Ziel der Oberbayerischen Asylgipfel ist die Bereitstellung von Informationen, der Austausch über Landkreisgrenzen hinweg und der Aufbau eines Netzwerkes sowie seit 2017

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