Aktuelles

Staatliches Verbot betrifft alle kirchlichen Veranstaltungen

Am Montag 23. März haben Bund und Länder „Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften“ bis auf weiteres verboten. Gemäß dieser staatlichen Anordnung dürfen ab sofort bis zum 19. April 2020 keine Gottesdienste und Andachten mehr stattfinden, auch nicht in der Karwoche und an Ostern. Das gilt auch für Konfirmationen, Trauungen und Taufen, mit Ausnahme von Bestattungen. Dieses staatlich angeordnete Verbot bedeutet, dass auch Konzerte, Chöre, Gruppen, Kreise, Freizeiten und andere kirchliche Veranstaltungen nicht mehr stattfinden können. Bei Fragen bitten wir Sie, sich beim Veranstalter vor Ort zu erkundigen.

Initiative fordert Corona-Zuschlag für Arme

Die Initiative „Rechte statt Reste“ hat eine Petition ins Leben gerufen, da viele Tafeln, Suppenküchen und Mittagstische schließen mussten. Das kirchlich-gewerkschaftliche Bündnis fordert einen Sofortzuschuss in Höhe von 100 Euro für alle Empfänger der Grundsicherung. Der 'Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt' (kda) Bayern hat die Petition zusammen mit anderen bayerischen Akteuren wie der Diakonie ins Leben gerufen und bittet um Unterstützung. Über die Website des kda unter kda-bayern.de findet sich die Petition.
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Fastenaktion: „7 Wochen ohne“

Mehr als drei Millionen Menschen machen jedes Jahr bei der Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ der evangelischen Kirche mit. Die Fastenaktion lädt dazu ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag bewusst zu erleben und zu gestalten, dieses Jahr unter dem Motto: „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“. Die diesjährige Aktion vom 26. Februar bis 13. April 2020 soll Menschen ermutigen, Zukunftsängste und Misstrauen zu bezwingen. Sie will zur Zuversicht aufrufen – in der Fastenzeit und darüber hinaus. Informationen zum Thema gibt es unter www.7-wochen-ohne.de. In vielen Kirchen im Dekanatsbezirk München finden in der Passionszeit Andachten, Predigtreihen und Konzerte statt.

63. Juristentagung im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried

Der Jurstentag wurde abgesagt. Mit der Entscheidung reagiert der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk München auf die aktuelle Entwicklung des sich zunehmend ausbreitenden Coronavirus in München.

„Genetik und Genesis - Möglichkeiten der Gentechnik heute“, lautet das Thema der 63. Juristentagung des Evangelisch-Lutherischen Dekanats München. Die Veranstaltung findet am 25. April 2020 im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried statt. Referenten sind Professor Dr. Ernst-Ludwig Winnacker, DFG-Präsident von 1998 bis 2006, Frau Dr. Silvia Deuring, Akademische Rätin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Medizinrecht und Prof. Dr. Reiner Anselm, Lehrstuhl für Systematische Theologie und Ethik. Die Tagung beginnt am Samstag um 10 Uhr und endet gegen 17 Uhr. Informationen und Anmeldung (bis 4.4.20) unter: Tel. 089/ 28 66 19-10 oder dekanat-muc@elkb.de.

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Zentraler ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen

Am 22. Januar 2020 um 19 Uhr findet im „Dom zu Unserer Lieben Frau“ der zentrale ökumenische Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. Mitwirkende sind Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm und Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bayern. 2020 steht die Gebetswoche für die Einheit der Christen vom 18. bis 25. Januar unter dem Motto „Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich (Apg 28,2)“.

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