Aktuelles

Arbeitsseelsorgetelefon - wir hören Ihnen zu!

Für fast alle hat sich der Arbeitsalltag durch die Corona-Pandemie verändert - egal ob Home-Office, Kurzarbeit oder Überstunden. Für manche Menschen ist die Krise auch  existenzgefährdend. Für alle Sorgen und Nöte rund um die Arbeit hat der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (kda) ein  Arbeitsseelsorgetelefon eingerichtet. Es ist immer werktags zwischen 11 -14 Uhr und 16 – 19 Uhr besetzt. Die Rufnummer lautet 0911/ 43100-200 (Gebühren zum Ortstarif). Weitere Infos und Angebote des kda Bayern finden sich unter kda-bayern.de.
Karte zum Download

ebz: Beratung trotz Kontaktsperre

Das Evangelische Beratungszentrum München e.V. (ebz) stellt verschiedene Angebote zur Verfügung, um Menschen und Klienten in der Krise trotz Kontaktsperre unterstützen zu können: Die Telefonseelsorge steht jeden Tag rund um die Uhr für Gespräche zur Verfügung, entweder unter der Nummer 0 800 111 0111 oder mit Onlineberatung per Mail und Chat. Für Fragen zur Erziehung oder Gestaltung des Alltags steht die Erziehungsberatung in Form von neu eingerichteten Telefonsprechstunden und Mailberatung  zur Verfügung. Für Fragen rund um Ihre Partnerschaft, das Zusammenleben in der Familie oder zu ihrer Krisensituation können Sie in den speziell eingerichteten Telefonsprechstunden der Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung stellen. Die Schwangerschaftsberatung führt die Beratungen zum Schwangerschaftskonflikt weiterhin persönlich durch. Alle anderen Beratungsanliegen werden telefonisch, videogestützt oder per Mail  zu den normalen Sprechzeiten geklärt. Die Erziehungs-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung für Menschen mit Hörbehinderung und Angehörige berät Ratsuchende per Skype.

Pressemeldung zum Download

Notrufnummern bei Konflikten zu Hause

Kirchliche Familien- und Frauenarbeit sowie die bayerische Diakonie befürchten ein Ansteigen der häuslichen Gewalt durch das Kontaktverbot während der Corona-Krise. Die Auswirkungen von Isolation, die Minimierung sozialer Kontakte, finanzielle Sorgen und Existenzängste lassen eine Zunahme der Gewalt befürchten. Im Amt für Gemeindedienst wurde eine Zusammenstellung von Hilfsnotrufnummern erstellt. Neben bundesweiten Nummern sind auch bayernweite, regionale und kirchliche Nummern für Hilfesuchende gelistet.
Flyer mit Notrufnummern zum Download

Kirchenleitung gibt Kirchengemeinden Empfehlungen für den Umgang mit dem Coronavirus

Angesichts der Infektionsgefahr durch das Coronavirus gibt der Landeskirchenrat Verhaltensempfehlungen für evangelische Kirchengemeinden und Einrichtungen. Auf der Webseite bayern-evangelisch.de/corona finden sich Hinweise zum Umgang mit Gottesdiensten, Konfirmationen, Taufen, Beerdigungen, Chören und vielen anderen Themen. Ergänzt werden die Empfehlungen durch ein FAQ, in dem eine Arbeitsgruppe im Landeskirchenamt Auskünfte gibt auf konkrete Anfragen von Kirchengemeinden und Kirchenmitgliedern. Beide Listen werden laufend aktualisiert.

Staatliches Verbot betrifft alle kirchlichen Veranstaltungen

Am Montag 23. März haben Bund und Länder „Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften“ bis auf weiteres verboten. Gemäß dieser staatlichen Anordnung dürfen ab sofort bis zum 19. April 2020 keine Gottesdienste und Andachten mehr stattfinden, auch nicht in der Karwoche und an Ostern. Das gilt auch für Konfirmationen, Trauungen und Taufen, mit Ausnahme von Bestattungen. Dieses staatlich angeordnete Verbot bedeutet, dass auch Konzerte, Chöre, Gruppen, Kreise, Freizeiten und andere kirchliche Veranstaltungen nicht mehr stattfinden können. Bei Fragen bitten wir Sie, sich beim Veranstalter vor Ort zu erkundigen.

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