Pressemeldungen

Wichtige Ergebnisse der Dekanatssynode vom 10. Dezember 2019

Schwerpunkte der Balanced Church Card für den Dekanatsbezirk
Stadtdekanin Barbara Kittelberger berichtete in der Synode über die Umsetzung der 2019 festgelegten Schwerpunkte der Balanced Church Card (BCC). Zu den Projekten gehörten unter anderem die Fortführung des Immobilienstrukturprozesses, die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Kirchengemeinden und eine Kommunikationsstrategie für den Dekanatsbezirk München. Die Schwerpunktbereiche für 2020 werden in der nächsten Sitzung festgelegt.

Eröffnungsgottesdienst der 61. Aktion „Brot für die Welt“ in St. Markus

Evangelisch-Lutherisches Dekanat München unterstützt ein Spendenprojekt in Tansania

Unter dem Motto „Keine Angst mehr vor Hunger“ findet am Sonntag, 1. Dezember 2019, um 11.15 Uhr der Eröffnungsgottesdienst mit Abendmahl der 61. Aktion „Brot für die Welt“ in St. Markus statt. Das Evangelisch-Lutherische Dekanat München setzt sich dieses Jahr unter anderem für ein Spendenprojekt in Tansania ein, das Kleinbauern in nachhaltiger Landwirtschaft schult. Das Projekt wird im Gottesdienst vorgestellt. Die Predigt hält Stadtdekanin Barbara Kittelberger. Darüber hinaus wirken Vertreter der Partnerschaftsarbeit Tansania am Gottesdienst mit. Die musikalische Begleitung übernehmen Ulrich Wangenheim am Saxophon und Kirchenmusikdirektor Michael Roth an der Orgel.

Wichtige Ergebnisse der Dekanatssynode vom 12. November 2019

Fachstelle Lebensbegleitung für den Dekanatsbezirk München
Kasualien sind ein wichtiger Bestandteil kirchlicher Seelsorge und Lebensbegleitung. Durch sich wandelnde soziale Strukturen und persönliche Bedürfnisse von Menschen sind sie zu einer besonderen Herausforderung geworden. Deshalb hat die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) beschlossen, die Kasualarbeit zu stärken und in Nürnberg und München Fachstellen für die Lebensbegleitung einzurichten. Aufgabenschwerpunkt der neuen Stellen sind unter anderem: Entwicklung neuer Formen der Kontaktaufnahme für Taufe, Trauung und Bestattung, Vermittlung zwischen den Wünschen der Menschen und den Möglichkeiten der Kirchengemeinden, Beratung bei Fragen zu Kasualien sowie punktuelle Durchführung von besonderen Kasualien. Dazu ist eine enge Kooperation mit den Kirchengemeinden und Einrichtungen vor Ort wichtig. Für den Kirchenkreis München und Oberbayern wird auch im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München eine neue Stelle eingerichtet. Darüber hinaus wird eine halbe Stelle der Kircheneintrittsstelle künftig inhaltlich zur Fachstelle Lebensbegleitung gehören. Im Februar 2020 soll die Stelle errichtet werden.  

Zentraler Reformationsgottesdienst mit Stadtdekanin Barbara Kittelberger

Evang.-Luth. Dekanat München lädt zum Festgottesdienst in die Matthäuskirche ein

Das Evangelisch-Lutherische Dekanat München lädt zum zentralen Festgottesdienst zum Gedenken an die Reformation mit Abendmahl in die St.-Matthäus-Kirche ein. Der Gottesdienst mit dem Thema „Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ findet am Donnerstag, 31. Oktober 2019 um 19.00 Uhr in St. Matthäus statt. Stadtdekanin Barbara Kittelberger hält die Predigt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Münchner Motettenchor und dem Residenzorchester München unter der Leitung von Benedikt Haag. Weitere Mitwirkende sind Pfarrer Dr. Norbert Roth, Diakon Dietmar Frey und Pfarrer Matthias Lasi, Evangelische Gemeinde St. Katharina Kiew. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt Stadtdekanin Barbara Kittelberger zu einem Stehempfang ein.

Religionsvertreter gedenken in München der Opfer des Anschlags von Halle an der Saale

Schweigeminute beim Friedensgebet des Rats der Religionen am Jakobsplatz

Das für den heutigen Donnerstag, 10. Oktober, in München geplante Friedensgebet des Rats der Religionen gedenkt im Besonderen der Opfer des gestrigen Anschlags von Halle an der Saale. „Wir wollen ein Zeichen setzen, dass diese Gewalt und dieser Hass uns alle angehen“, erklärt Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg, zuständig für die Seelsorgsregion München: „Anschläge wie dieser sind Angriffe auf die gesamte Zivilgesellschaft. Mit unseren jüdischen Brüdern und Schwestern sind wir eng verbunden und stehen solidarisch an ihrer Seite.“
„Der Angriff gilt in Wahrheit uns allen, unserer offenen und toleranten Gesellschaft. Wir lassen nicht zu, dass Terrorismus egal welcher Couleur verhindert, dass wir zusammengehören, zusammenwachsen und miteinander leben“, sagt dazu auch Stadtdekanin Barbara Kittelberger. „Als Rat der Religionen widersprechen wir laut dem Hass und jeder Form von Gewalt.“

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