Pressemeldungen

Wichtige Ergebnisse der Dekanatssynode vom 23. Mai 2017

Münchner Christen wollen stärker ökumenisch zusammenarbeiten
Katholische und evangelische Christen in der Region München möchten sich noch stärker gemeinsam in zentralen kirchlichen Handlungsfeldern wie Integration, Unterstützung von sozial Schwachen und Bewahrung der Schöpfung engagieren. Der Katholikenrat der Region München und die Evangelisch-Lutherische Dekanatssynode München beschlossen am 28. April 2017 bei einem gemeinsamen Klausurtag ein entsprechendes Memorandum unter dem Titel „Wir brauchen einander – Gemeinsam Neues beginnen“. Die höchsten Gremien der katholischen und evangelischen Christen in der Region München tagten im 500. Jahr nach der Reformation erstmals gemeinsam. Das Memorandum steht zum Download unter www.muenchen-evangelisch.de zur Verfügung.

Adventskirche: Grundsteinlegung für das neue Gemeindehaus

Evangelischer Gemeindestützpunkt für den neu entstehenden Stadtteil Freiham

Am Sonntag, 14. Mai, wird der Grundstein für den Um- und Neubau des evangelischen Gemeindehauses in Neuaubing gelegt. Aus diesem Anlass findet um 10 Uhr ein Festgottesdienst in der Adventskirche in Neuaubing statt. Die Predigt hält Stadtdekanin Barbara Kittelberger; gespielt wird die Solokantate von André Campra. Im Anschluss an den Gottesdienst wird der Grundstein in der Limesstraße 85 gelegt.

Münchner Christen wollen stärker ökumenisch zusammenarbeiten

Katholikenrat und Dekanatssynode beschließen Memorandum bei gemeinsamer Tagung

Katholische und evangelische Christen in der Region München wollen sich noch stärker gemeinsam in zentralen Handlungsfeldern wie Integration, Unterstützung von sozial Schwachen und Bewahrung der Schöpfung engagieren. Der Katholikenrat der Region München und die Evangelisch-Lutherische Dekanatssynode München beschlossen am Freitagabend, 28. April, ein entsprechendes Memorandum unter dem Titel „Wir brauchen einander – Gemeinsam Neues beginnen“. Erstmals tagten die jeweils höchsten Gremien der katholischen und evangelischen Christen in der Region München im 500. Jahr nach der Reformation gemeinsam im Münchner Exerzitienhaus Schloss Fürstenried.

Katholikenrat und Dekanatssynode tagen erstmals gemeinsam

„Starkes ökumenisches Signal“ im 500. Jahr nach der Reformation

Erstmals tagen der Katholikenrat der Region München und die Evangelisch-Lutherische Dekanatssynode München am Freitag, 28. April, gemeinsam. Die jeweils höchsten Gremien der katholischen und evangelischen Christen in der Region München wollen damit im 500. Jahr nach der Reformation ein „starkes ökumenisches Signal“ senden, wie Johanna Rumschöttel, Vorsitzende des Katholikenrates, und Barbara Kittelberger, Stadtdekanin des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks München, in ihrer gemeinsamen Einladung betonen: „Wir brauchen einander, um den christlichen Glauben heute und morgen erfahrbar zu machen und in die Gesellschaft hinein zu wirken. Auf diesem Weg wird es uns auch gelingen, Neues zu beginnen.“

500 Jahre Reformation: Münchens erstes protestantisches Gotteshaus

Festakt anlässlich der Enthüllung einer Erinnerungstafel im Comité-Hof der Residenz

Die Evangelische Kirche in der Region München gedenkt anlässlich des Jubiläumsjahrs „500 Jahre Reformation“ der Anfänge der Geschichte der Protestanten in München. Mit der Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat wird künftig auf einer Tafel in der Residenz an das erste protestantische Gotteshaus in München erinnert. Es befand sich an der Stelle des heutigen Comité-Hofs. 1799 wurde es für die protestantische Kurfürstin Karoline von Baden und ihr Gefolge eingerichtet und am 6. April 1800 eingeweiht. Beim Festakt am 5. April sprachen Staatsminister Dr. Markus Söder, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und Stadtdekanin Barbara Kittelberger jeweils Grußworte.

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