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Aktuelles

Symposium: Demokratie stärken
Bildrechte Vorstand Stiftung Weiter-Denken/iStock

Zum Thema "Demokratie stärken: Beteiligen statt Polarisieren" findet am Donnerstag, 29. Januar, 18 bis 21 Uhr, in der Stadtbibliothek im Motorama, Rosenheimer Straße 30-32, ein Symposium statt. An dem Austausch nehmen Aktive und Vertreter/innen verschiedener Initiativen und Organisationen teil, die versuchen, die Demokratie im vorpolitischen Raum zu stärken. Darunter sind Dr. Johannes Hillje, Progressives Zentrum Berlin, Leonie Pessara und Sebastian Nitzsche, MAGNET – Werkstatt für Verständigung gUG, Marie Scholz, "aula – Beteiligung und aktive Mitbestimmung" und Lisa Braner, "Löwenfans gegen Rechts". Ziel dieser zivilgesellschaftlichen Initiativen ist es, die Emotionen nicht den Polarisierern zu überlassen, sondern über diese demokratischen Ziele und Werte stark zu machen. Sie setzen auf Verständigung und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit. Die Konferenz wird von der Stiftung Weiter-Denken und der Münchner Stadtbibliothek veranstaltet. Eine Anmeldung wird erbeten unter: info(at)stiftung-weiter-denken.de. Weitere Informationen unter: www.stiftung-weiter-denken.de

Unter dem Motto "Unser starkes Kreuz für Demokratie" startet die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern im Januar eine Demokratiekampagne zur Kommunalwahl am 8. März 2026. Die Kampagne soll Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen, die sich zu den Grundwerten der Demokratie bekennen - vor allem dann, wenn sie Anfeindungen erleben. Anlass ist auch der zunehmend raue Ton gegenüber politisch Verantwortlichen. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Aktionen "Gesicht zeigen für Demokratie" sowie der digitale "Love Storm". Mehr Information unter www.unser-starkes-kreuz.de.

March of Living Dachau
Bildrechte March of Living Dachau

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag findet am Sonntag, 25. Januar 2026 um 14 Uhr in Dachau ein Lebensmarsch, eine bayerische Version des "March of the Living", statt. Ziel ist ein sichtbares und würdiges Zeichen gegen Judenhass sowie für Verantwortung, Erinnerung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Demonstrationszug startet im Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau und endet am Bahnhof Dachau - einem Ort, der symbolisch für den historischen Kontext des damaligen Leidensweges steht, an dem die Deportierten ankamen. Vor dem Start wird die Veranstaltung in der KZ-Gedenkstätte eröffnet. Die Schirmherrin Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, und Stefan Löwl, Landrat des Landkreises Dachau, werden Grußworte sprechen.

Unsere nächsten Termine

Pressemeldungen

Bericht des Stadtdekans und Bericht aus dem Dekanatsausschuss
Als "epochale Zäsur" bezeichnete Stadtdekan Dr. Bernhard Liess in seinem Bericht an die Synode die Veränderungen, die auf die bayerische Kirche bis 2035 zukommen werden: die Mitgliederzahlen in Bayern werden auf 1 bis 1,5 Mio. sinken, die finanziellen Mittel werden sich halbieren, auch die Anzahl der Mitarbeitenden wird um rund 40 Prozent sinken. Liess appellierte, diese einschneidenden Veränderungen als Chance zu begreifen, unter neuen Bedingungen Kirche neu zu gestalten. Im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München ermögliche die neue Struktur, dass Prozesse besser aufeinander abgestimmt und auch Räume für mehr strategische Diskussionen geschaffen werden könnten. Anfang 2026 werde beschlossen, wie sich die 62 Kirchengemeinden in zehn Nachbarschaftsräumen, die künftig Regionalgemeinden heißen werden, zusammenschließen. Dort werde sich die Frage stellen, ob flächendeckend an allen Orten für alle Zielgruppen noch alle Angebote zur Verfügung stehen müssten.

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