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Aktuelles

Baustelle wird zum Klangraum: Konzert in der Evangeliumskirche

Laura Konjetzky

Am Samstag, 2. Oktober 2021 gibt die international gefeierte Pianistin Laura Konjetzky um 19 Uhr ein Klavierkonzert auf der Baustelle der Evangeliumskirche München-Hasenbergl. Die denkmalgeschützte Kirche wird derzeit zu Bayerns erster Diakoniekirche umgebaut. Da der Umbau eine erhebliche finanzielle Belastung für die evangelische Kirchengemeinde darstellt, kommen die Spenden des Abends dem Bauprojekt zugute. Die Kirche soll künftig nicht nur für Gottesdienste genutzt werden, sondern auch Raum für Begegnung, Beratung und unterschiedlichste Veranstaltungen im Stadtteil bieten. Für den Konzertbesuch ist eine vorherige Anmeldung im Pfarramt erforderlich: pfarramt.evangeliumskirche-m@elkb.de oder Tel. 089/313 26 59. Es gilt die aktuelle Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, kurzfristige Änderungen sind daher vorbehalten. Das Konzert wird von der evangelischen Kirchengemeinde und der Bayerischen Architektenkammer veranstaltet.

Foto: Laura Konjetzky, (c) Regina Heiland

Pressemitteilungen

Wichtige Ergebnisse der Dekanatssynode vom 29. Juni 2021

Landesstellenplanung: aktueller Stand des Prozesses
Die Dekanatssynode ist im Rahmen des aktuellen Landesstellenplans verpflichtet, Konzeptionen für bestimmte Arbeitsbereiche zu erarbeiten. Gleichzeitig haben die Dekanatsbezirke mehr Entscheidungsfreiheit, für welche Aufgabenfelder sie die ihnen zugewiesenen Stellenkontingente der dekanatsweiten Dienste einsetzen. Die Synode diskutierte deshalb in der letzten Sitzung in fünf Arbeitsgruppen über künftige inhaltliche Schwerpunkte und mögliche Entwicklungsfelder für den Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München. Stadtdekan Dr. Bernhard Liess stellte in der Sitzung die Ergebnisse der Arbeitsgruppen und eine erste Auswertung vor. Auf einem Klausurtag am 24. Juli 2021 werden dann Szenarien für den ‚Dekanatsweiten Dienst‘ vorgestellt und erarbeitet. Die Beschlussfassung erfolgt am 5. Oktober 2021.

Aktionen


Aktion #lichtfenster - ein Zeichen der Solidarität für die Coronaopfer

In diesen Wochen sterben in Deutschland täglich hunderte Menschen als Folge der Corona-Pandemie. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in der Region München unterstützt deshalb die Aktion #lichtfenster, die die EKD gemeinsam mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufen hat.

Mit der Aktion soll ein Weg aufgezeigt werden, wie die Menschen ihre Trauer und ihr Mitgefühl ausdrücken können: Jeder, der seine Anteilnahme ausdrücken will, kann freitags bei Einbruch der Dämmerung ein Licht gut sichtbar in ein Fenster stellen. Das Licht soll ein Zeichen der Solidarität sein: in der Trauer um die Verstorbenen, in der Sorge um diejenigen, die um ihr Leben kämpfen, Mitgefühl mit den Angehörigen der Kranken und Toten. Mehr Informationen unter www.ekd.de/aktion-lichtfenster-62441.htm.