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Aktuelles

Gottesdienste unter Auflagen wieder erlaubt

Ab 4. Mai 2020 dürfen im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München wieder Gottesdienste gefeiert werden. Allerdings gelten dafür folgende Voraussetzungen: Die Besucherzahl ist begrenzt. In den kirchlichen Räumen können sich nur so viele Personen aufhalten, wie Plätze vorhanden sind, die einen Mindestabstand von 2 m zu anderen Plätzen aufweisen. Gottesdienste im Freien sind auf 50 Personen begrenzt; dabei gilt ein Mindestabstand von 1,5 m. Die Gottesdienste dürfen nicht länger als eine Stunde dauern. Die Gottesdienstbesucher*innen sind verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Zudem sind Infektionsschutzkonzepte für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen vorgeschrieben. Menschen, die positiv auf COVID-19 getestet oder unter Quarantäne gestellt wurden, können nicht an den Gottesdiensten teilnehmen. Wir bitten Sie, sich bei Ihrer Kirchengemeinde oder dem Veranstalter vor Ort zu erkundigen, ob und in welcher Form dort Gottesdienste gefeiert werden.


Pressemitteilungen

Wichtige Ergebnisse der Dekanatssynode vom 26. Mai 2020

Evangeliumskirche: Umbau zur Diakoniekirche
Stefan Neukamm, der Leiter der Bauabteilung und Felix Reuter, Dekan im Prodekanat München-Nord, stellten das Entwicklungsprojekt „Diakonie in der Evangeliumskirche“ im Münchner Hasenbergl vor. Das Projekt wird seit 2012 von den Gremien des Dekanatsbezirks begleitet. Aufgrund der abnehmenden Gemeindegliederzahl ist die Evangeliumskirche zu groß und zu kostenintensiv für die Gemeinde. Gleichzeitig möchte die Kirche auch auf die sozialen Herausforderungen im Stadtteil reagieren: sozialer Brennpunkt und zunehmend auch ein Stadtteil für Familien, die bezahlbaren Wohnraum suchen. Mit dem Projekt „Diakoniekirche“ versucht die Kirche darauf zu reagieren. Geplant ist, stärker mit der Diakonie vor Ort zusammenzuarbeiten. Dazu sollen der Kirchenraum verkleinert und Gemeinderäume in die Kirche integriert werden. Die frei werdenden Räume im Gemeindehaus sollen der Diakonie Hasenbergl, die dort bereits Büros gemietet hat, für soziale Beratung zur Verfügung gestellt werden.

Notausgabe im ehemaligen Postbankgebäude

Essen, Kleidung und Hygieneartikel für bedürftige Menschen

Am Donnerstag, 2. April, startet um 14.30 Uhr die Notausgabe in den Läden im ehemaligen Postbankgebäude in der Schwanthalerstraße 46-48 (Südseite). Die diakonia, eine Tochtergesellschaft der Inneren Mission und des Evangelischen Dekanatsbezirks, wird dort mit der Ausgabe von Kleidung und Hygieneartikel beginnen. Die Caritas wird an dieser Stelle zudem einen zweiten Foodtruck aufstellen und Essen ausgeben. Die Eigentümerin des Gebäudes, die Credit Suisse, stellt die derzeit leerstehenden Räume dankenswerterweise kostenfrei zur Verfügung.

Nachgedacht


Ich glaube an die Wunder

Ich glaube an die Wunder
dieser Welt und der unendlichen
unbekannten Welten

Ich glaube
an das Wunder der Träume
Träume im Schlaf
und Träume im Wachen

Ich glaube an die Wunder
der Worte
die in die Welt wirken
und die Welten erschaffen

Ich glaube
an dich
Lebensbruder

Rose Ausländer


Ich wünsche Ihnen eine geistbewegte Zeit
Ihre
Barbara Kittelberger