Herzlich willkommen

bei der Evangelischen Kirche

in der Region München!

Aktuelles

"Gehört uns die Zukunft?", so lautet das Motto des Gottesdienstes zum Tag der Arbeit, der am Sonntag, 26. April 2026 um 10.30 Uhr in der evangelischen Jugendkirche, Bad-Schachener-Str. 28, stattfindet. Wie viel Zukunftslust oder Zukunftsangst spüren junge Menschen? Wie erleben sie die sich rasant ändernde Arbeitswelt? Und wie könnte eine Zukunft aussehen, die wirklich allen gehört? Darüber kommen Anna-Nicole Heinrich, Präses der EKD-Synode, und Elke Hahn, Geschäftsführerin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Landesverband Bayern, im Gottesdienst am Sonntag vor dem 1. Mai miteinander ins Gespräch. Veranstalter sind das Evangelisch-Lutherische Dekanat München, der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt in Bayern (kda) und die Evangelische Jugend München. 

Besuch der Partnergemeinden in Paris
Bildrechte Dekanat/123rf

Unter dem Motto "Woher kommt mir Hilfe (Psalm 121,1) - Die sozialen Dienste der evangelischen Kirche in München" findet vom 17. bis 19. April 2026 in München die "Lutherische Begegnung" statt. Die Gemeinden der "Inspection de Paris" der "Église Protestante Unie de France" besuchen die evangelischen Partnergemeinden im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München. Zur Begrüßung findet am 17. April um 14.30 Uhr ein Empfang in St. Markus, Gabelsbergerstraße 6, statt. Im Anschluss daran feiern die Gemeinden um 18 Uhr einen gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Laza Nomenjanahary, inspecteur ecclésiastique, Stadtdekan Dr. Bernhard Liess und Pfarrer Sebastian Kühnen. Auf dem Programm stehen darüber hinaus der Besuch verschiedener sozialer Einrichtungen und Dienste, unter anderem die Freizeitstätte Hirschgarten der Evangelischen Jugend München, die Münchner Insel und die Bahnhofsmission.

Evangelische Notfallseelsorger in der Region München: Diakon Dietmar Frey und Diakon Harald Braun (v. l.).
Bildrechte Dekanat/O. Bodmer

Ob ein Todesfall zu Hause, ein schwerer Unfall, eine Großschadenslage nach einem Zugunglück: Wenn das Schlimmste passiert ist, sind sie schnellstmöglich vor Ort, die Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger der evangelischen Kirche. Sie kümmern sich um Angehörige oder Betroffene, geben Hilfestellungen oder sind einfach nur da und hören zu. Dieses Jahr feiert die Evangelische Notfallseelsorge ihr 25-jähriges Jubiläum.  

Gegründet wurde sie im März 2001 von Diakon Dietmar Frey, der sie seit einem Vierteljahrhundert leitet.  Er koordiniert die Einsätze für die Haupt-, Neben- und Ehrenamtliche der evangelischen Kirche und ist einer von 16 Seelsorgerinnen und -seelsorgern im Team der Notfallseelsorge, die in der Region München ökumenisch organisiert ist. Auf evangelischer Seite gehören zum Team Diakon/innen sowie Pfarrer/innen. Alle haben eine umfassende Ausbildung absolviert. Die Notfallseelsorge ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar.

Unsere nächsten Termine

Pressemeldungen

Bericht des Stadtdekans und Bericht aus dem Dekanatsausschuss
Als "epochale Zäsur" bezeichnete Stadtdekan Dr. Bernhard Liess in seinem Bericht an die Synode die Veränderungen, die auf die bayerische Kirche bis 2035 zukommen werden: die Mitgliederzahlen in Bayern werden auf 1 bis 1,5 Mio. sinken, die finanziellen Mittel werden sich halbieren, auch die Anzahl der Mitarbeitenden wird um rund 40 Prozent sinken. Liess appellierte, diese einschneidenden Veränderungen als Chance zu begreifen, unter neuen Bedingungen Kirche neu zu gestalten. Im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München ermögliche die neue Struktur, dass Prozesse besser aufeinander abgestimmt und auch Räume für mehr strategische Diskussionen geschaffen werden könnten. Anfang 2026 werde beschlossen, wie sich die 62 Kirchengemeinden in zehn Nachbarschaftsräumen, die künftig Regionalgemeinden heißen werden, zusammenschließen. Dort werde sich die Frage stellen, ob flächendeckend an allen Orten für alle Zielgruppen noch alle Angebote zur Verfügung stehen müssten.

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